Heimspiel gegen den MTV Barum

Mit dem MTV Barum treffen die Bardowicker auf die Mannschaft der Stunde. In der Rückrundentabelle belegt Barum aktuell Rang vier und konnte aus den letzten acht Spielen starke 19 von 24 möglichen Punkten holen. Damit haben sich die Gäste eindrucksvoll aus dem Tabellenkeller gearbeitet.

Auch wenn mit J. Malina einer der gefährlichsten Offensivspieler der Liga den Verein erst im Sommer in Richtung MTV Römstedt verlassen wird, bleibt Barum offensiv brandgefährlich. Mit D. Maaß, D. Ohneseit und S. Marks bringt die Mannschaft viel Erfahrung und Tempo mit, was die Bardowicker Defensive vor eine anspruchsvolle Aufgabe stellen wird. Trainiert wird das Team weiterhin von Nicolai Bälser, der seit Jahren an der Seitenlinie der Barumer steht.

Die Bardowicker haben noch eine Rechnung offen: Das Hinspiel ging knapp mit 0:1 verloren. Entsprechend groß ist die Motivation, es diesmal besser zu machen.

Personell bleibt die Situation insgesamt komfortabel, auch wenn einige Ausfälle zu verkraften sind. Mit L. Mandel, L. Holzhütter und R. Lazo-Garcia fehlen drei Spieler aufgrund muskulärer Probleme. Besonders der Ausfall von L. Mandel wiegt schwer, nachdem er bei seinem Startelf-Debüt einen starken Eindruck hinterlassen und sich zudem für die LZ-Elf der Woche empfehlen konnte.

Positive Nachrichten gibt es hingegen auch: T. Kathmann ist nach überstandener Leistenzerrung wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen, ein möglicher Kaderplatz wird kurzfristig entschieden. C. Glebke kehrt nach Krankheit ebenfalls zurück. J. Hauschildt fällt weiterhin krankheitsbedingt aus und wird noch nicht in den Kader zurückkehren. A. Paschko sammelt Spielpraxis in der U18, die zeitgleich im Derby gegen die SV Eintracht Lüneburg antritt. L. Ahrens weilt noch ein letztes Mal im Urlaub.

Trotz der Ausfälle kann das Trainerteam auf einen breiten Kader zurückgreifen und mit 22 Spielern planen – eine vielversprechende Ausgangslage für die entscheidenden Wochen der Saison.

Im Vergleich zum letzten Spiel gegen den TuS Barendorf wird gegen den MTV Barum eine deutlich offenere und ausgeglichenere Partie erwartet.

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