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Mitternachtsturnier 2026: Finale hieß Bardowick gegen Bardowick

Die Bezirksliga-Fußballer des TSV Bardowick gewannen am 02.01.2026 das eigene Mitternachtsturnier in der Bardenhalle. Im Finale gab es das vereinsinterne Duell gegen die eigene U18, die ein hervorragendes Turnier spielte. Das Finale gewannen die Herren mit 4:0. Bei der Wahl des besten Spielers des Turniers hatte jedoch die U18 die Nase vorne. Arthur Paschko wurde von den Trainern der 10 teilnehmenden Temas zum besten Spieler des Turniers gewählt. Bei der Wahl des besten Torhüters lag ebenfalls ein Spieler der U18 des TSV Bardowick vorne. Kiro Menke gewann diese Wahl, teilte sich den Titel mit Erik Ingwers vom Harburger TB. […]

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Mitternachtsturnier am 02.01.2026 ab 18 Uhr

In dieser Saison findet das Sparkassen-Mitternachtsturnier am 2. Januar 2026 ab 18 Uhr statt. Das Motto lautet in diesem Jahr: „Sparkassen-Mitternachtsturnier 2026 – mehr als Fußball …” Das beliebte Turnier findet bereits zum 26. Mal statt. Auch in diesem Jahr konnten wir die Sparkasse Lüneburg als Hauptsponsor gewinnen. Neben dem sportlichen Programm erwartet die Zuschauer wieder ein interessantes Rahmenprogramm. Um Sitzplätze zu sichern, wird ein frühzeitiges Erscheinen empfohlen, da wieder mit vollen Rängen gerechnet wird. Die Besucher werden gebeten, die Parkplätze rund um das Schulzentrum zu nutzen. Dazu gehören die Parkplätze beim ehemaligen Textilhaus Vick, die über die Zufahrt

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TSV Bardowick fegt Neetze mit 11:0 vom Platz

Der TSV Bardowick gewann sein letztes Spiel des Jahres 2025 sensationell mit 11:0 gegen den TuS Neetze. Zur Halbzeit stand es noch „ganz normal“ 1:0 für den TSV Bardowick durch einen Treffer von Nidhal Ato in der 23. Minute. Aber in der 2. Halbzeit fegte der TSV Bardowick den TuS Neetze dann fulminant mit 11:0 vom Platz. Dabei erzielte Tim Kathmann sechs Tore innerhalb von 22 Minuten. Das gab es in Bardowick noch nie und ist vermutlich ein Rekord auf Ewigkeiten. Daneben trafen Aaron Wiechel (2 x), Paul Voß und Lucas Kaufmann mit seinem ersten Saisontreffer. Nach dem Spiel

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Ausrufezeichen im Derby

Vor heimischer Kulisse zeigte unsere Mannschaft im Derby gegen den TuS Reppenstedt von der ersten Minute an, wer das Sagen hat. Unsere Offensive war sofort gefährlich, kontrollierte das Spielgeschehen und ließ den Gästen kaum Raum zum Atmen. In der 39. Minute fiel die verdiente Führung: Hamann wurde perfekt in die Tiefe geschickt und versenkte den Ball eiskalt in der langen Ecke. Mit diesem Treffer gingen wir selbstbewusst in die Pause. Nach dem Seitenwechsel ließen wir nichts anbrennen. Besonders erfreulich: Harms stand nach langer Verletzungspause wieder in der Startelf und feierte ein starkes Comeback. Auch Kathmann gab sein Saisondebüt. Mit

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Vorbericht: TSV Bardowick – TuS Reppenstedt

Am kommenden Spieltag empfängt der TSV Bardowick den TuS Reppenstedt zum nächsten spannenden Heimspiel. Für viele unserer Jungs bedeutet die Partie ein Wiedersehen mit alten Bekannten: Mit Max Kuhlmann, Lukas Kaufmann und Jan Luca Hauschildt stehen gleich drei ehemalige Reppenstedter in unseren Reihen. Seit Sommer ist zudem Nils Hanke, einst Cheftrainer des TuS, als Co-Trainer Teil unseres Trainerteams. Doch auch auf der Gegenseite gibt es vertraute Gesichter: Luca Rudloff und Robin Neumann laufen heute im Reppenstedter Trikot auf und dürften sich auf die Rückkehr nach Bardowick freuen. Der TuS Reppenstedt reist mit viel Selbstvertrauen an – drei Siege in

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Derbysieger auf der Hasenburg

Unsere Mannschaft hat das Stadtderby bei der SV Eintracht Lüneburg mit 0:1 gewonnen und damit einen wichtigen Auswärtssieg eingefahren, um weiterhin in der Tabelle oben dran zu bleiben. Von Beginn an bestimmten wir das Spielgeschehen und setzten die Gastgeber mit Ballbesitz und kontrolliertem Spielaufbau unter Druck. In der 21. Minute fiel der entscheidende Treffer: Ein Freistoß von Zeugner wurde abgefälscht und landete unhaltbar im Tor. Die zweite Halbzeit war intensiv und von Zweikämpfen geprägt. In der Schlussphase sah Dovas nach Meckern die Gelb-Rote-Karte, wodurch wir die letzten Minuten in Unterzahl bestreiten mussten. Glebke zeigte in dieser Phase eine souveräne

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