Autorenname: Jürgen Preuß

1. Herren

TSV Bardowick – FC Jesteburg-Bendestorf 2:0 (1:0)

Die Gastgeber dominierten zwar insgesamt, fanden zunächst aber schwer in die Partie. „In der ersten Hälfte hatten wir noch zu wenig Zugriff“, sah TSV-Trainer Kevin Panek. Trotzdem nutzte Dovas einen Steckpass von Kaufmann und überwand Gästekeeper Schulz im Eins-gegen-Eins (32.). Im weiteren Spielverlauf dominierten die Domstädter vor allem das mittlere Drittel der Partie. Einige Male spielten sich die Bardowicker bis zur Grundlinie durch oder standen nur noch dem Jesteburger Torhüter gegenüber. Bei dem Übergewicht war Panek das 2:0 durch Ahrens (63.) zu wenig: „Wir haben uns gute Chancen erspielt, waren aber nicht effizient genug.“ Zudem musste Schlussmann Glebke zweimal […]

1. Herren

Wiechel-Hattrick: TSV siegt 6:2

Landeszeitung für die Lüneburger Heide vom 28. Juli 2025 Was die richtigen Kontaktlinsen ausmachen: Bardowicks neuer Stürmer Wiechel hatte endlich die richtigen Linsen zur Verfügung und bewies sofort Durchblick. Mit drei Treffern ragte er heraus. Insgesamt zeigten sich die Gastgeber verbessert gegenüber ihrer Leistung beim 3:0 in Reppenstedt. „Wir waren deutlich effizienter als Meckelfeld, unsere Erfahrung hat den Ausschlag gegeben“, bilanzierte Bardowicks Trainer Kevin Panek. Für ihn fiel der Sieg etwas zu hoch aus. Denn: „Wir haben zwar zahlreiche Chancen herausgespielt, aber viel zugelassen.“ Tore: 1:0 Wiechel (38.), 2:0 Neumann (39.), 3:0 Lazo-Garcia (61.), 3:1 (62.), 4:1 Dovas (67.),

1. Herren

Souveräner Pflichtspielauftakt

Mit einem klaren 3:0 beim TuS Reppenstedt haben wir einen gelungenen Start in den Bezirkspokal hingelegt und die zweite Runde erreicht. Nach einer kurzen Abtastphase kamen wir gut in die Partie und schlugen früh doppelt zu: Ato vollendete nach starker Vorarbeit von Kaufmann zur Führung (14.), ehe Kaufmann selbst nur vier Minuten später sehenswert auf 2:0 erhöhte. Von da an bestimmten wir das Spielgeschehen und ließen Reppenstedt kaum zur Entfaltung kommen. In der zweiten Hälfte sorgte Kuhlmann per Kopf nach einer Ecke von Hamann für die Entscheidung (59.). Auch wenn weitere Treffer möglich gewesen wären, blieb es beim verdienten

Homepage Banner Spielbericht 9
1. Herren

Bitteres Saisonende in Römstedt

Bericht aus der Landeszeitung für die Lüneburger Heide vom 02. Juni 2025: Bardowick versagen die Nerven Der MTV Treubund gibt Schützenhilfe beim 8:3 gegen Cuxhaven, doch der TSV verliert 0:1 in Römstedt, steigt ab Von Ulrich Pott und Kathrin Bensemann Römstedt/Lüneburg. Es war alles bereit, es hätte alles gepasst. Doch die Nerven spielten nicht mit. Der TSV Bardowick hat die Rettung in der Fußball-Landesliga verpasst, verlor sein Auswärtsspiel bei Absteiger MTV Römstedt mit 0:1 (0:1). Dabei spielte der MTV Treubund mit, gewann gegen Bardowicks direkten Abstiegs-Konkurrenten RW Cuxhaven mit 8:3 (2:0). So war Etelsen der lachende Dritte, der mit

Homepage Banner Vorbericht 9
1. Herren

Endspiel in Römstedt

Am Samstag um 16 Uhr steht das letzte und wichtigste Spiel der Saison an. Auswärts beim MTV Römstedt entscheidet sich, ob wir in der Landesliga bleiben. Die Ausgangslage ist klar: Wir müssen gewinnen und gleichzeitig darf Cuxhaven beim MTV Treubund nicht über ein Unentschieden hinauskommen. Nur dann ziehen wir noch am letzten Spieltag vorbei und retten uns dank des besseren Torverhältnisses. Römstedt steht bereits als Absteiger fest, wird aber im letzten Heimspiel sicher noch einmal alles reinwerfen. Für uns geht es um alles. Wir haben uns diese Chance mit viel Teamgeist und harter Arbeit verdient! Wir freuen uns über

Homepage Banner Spielbericht 8
1. Herren

Ein Punkt gegen A/O, jetzt geht’s um alles!

Wir haben gekämpft und alles reingehauen, doch am Ende steht nur ein 1:1. Gegen Ahlerstedt/Ottendorf zeigen wir eine leidenschaftliche Vorstellung, belohnen uns aber nicht für eine erneut starke Leistung. Das Spiel hatte alles. Kampf, Emotionen, Chancen. Nur der entscheidende Treffer fiel nicht. Auf den frühen Rückstand in der 4. Minute hatten wir direkt die richtige Antwort. Schierle traf bereits in der 7. Minute zum Ausgleich und setzte damit das Zeichen, das wir gebraucht haben. Von da an übernahmen wir mehr und mehr die Kontrolle. Besonders im zweiten Durchgang spielten wir mutig nach vorn, setzten A/O immer wieder unter Druck

Nach oben scrollen