Am Mittwochabend steht für den TSV Bardowick das nächste wichtige Spiel an: Im Lokalderby geht es gegen den TuS Barendorf, Anstoß ist um 18 Uhr im Heinrich-Langeloh-Stadion.
Die Gäste aus Barendorf haben das Osterwochenende genutzt, um im Abstiegskampf wichtige Punkte zu sammeln. Gegen die direkten Konkurrenten aus Rosche und Adendorf konnte doppelt gepunktet werden, wodurch man deutlich näher an die Nichtabstiegsplätze herangerückt ist. Auch wenn das Team am vergangenen Sonntag im Kellerduell gegen Eintracht Lüneburg den Kürzeren zog, wird Barendorf alles daransetzen, erneut wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt einzufahren.
An der Seitenlinie steht mit Benjamin Deckert ein alter Bekannter: Der langjährige TSV-Verteidiger ist mittlerweile Cheftrainer beim TuS Barendorf. Unter seiner Leitung ist eine klare Handschrift erkennbar, geprägt von Einsatz, Geschlossenheit und den klassischen Barendorfer Tugenden. Zudem verfügt das Team über spielerische Qualität – unter anderem mit A. Fürst und M. Derr.
Der TSV Bardowick geht mit Rückenwind in die Partie. Der überzeugende Sieg gegen Gellersen am vergangenen Wochenende hat zusätzliches Selbstvertrauen gegeben. Auch personell sieht es derzeit gut aus: L. Hamann und M. Neumann standen zuletzt bereits im Kader, wurden aufgrund der komfortablen Halbzeitführung jedoch geschont und sind nun wieder Optionen für die Startelf.
Ein kleines Fragezeichen steht hinter L. Kaufmann, der im Spiel gegen Gellersen verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste. Die erste Diagnose fiel zwar weniger schwerwiegend aus als zunächst befürchtet, ein Einsatz bleibt jedoch offen.
Im Tor könnte es ebenfalls eine spannende Entscheidung geben: C. Glebke steht nach überstandener Krankheit vor der Rückkehr in den Kader, während sein Vertreter P. Wallat mit zwei Zu-Null-Spielen überzeugte.
Weiterhin nicht zur Verfügung steht T. Kathmann, der sich jedoch im Aufbautraining befindet. Insgesamt macht sich die Kaderbreite in diesen intensiven Wochen positiv bemerkbar.
Für den TSV Bardowick gilt es nun, den positiven Trend fortzusetzen und die nächsten drei wichtigen Punkte im Heinrich-Langeloh-Stadion zu behalten.



